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Dritter Band.
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auf die Unterhandlung eingehen sollte, und haben eshauptsächlich deshalb verworfen, weil sie eine Hinterlistder französischen Minister vermutheten.'

Bald darauf machten diese wirklich den ganz entgegen-gesetzten Versuch, König Friedrich zur Erneuerung desKrieges zu bewegen; merkwürdig ist, welches Vermittlerssie sich Hiebei bedienten: es war Voltaire, und der Zu-sammenhang folgender.

Auch Voltaire hatte, wenn wir uns dieser Wendungbedienen dürfen, den Ehrgeiz gehabt, dem Cardinal Fleurynachzufolgen, nämlich die Stelle desselben in der franzö-sischen Akademie einzunehmen. Er hoffte, die Akademiewürde eine Art von Ruhm darin suchen, einen Mann,der die Zügel von Europa in den Händen gehalten,durch einen einfachen Gelehrten und Schriftsteller zu er-setzen. Wenn wir seine Briefe lesen, so sehen wir, daßseine Seele nach der Hauptstadt, dem Mittelpunct desfranzösischen Lebens, zurück strebte, und es wäre wohl derMühe werth gewesen, diesen mächtigen Schriftsteller, der fürÄußerlichkeiten nicht unempfänglich war, in denselben wie-deraufzunehmen; er versäumte nicht, alles hervorzukehren,was an religiösen und moralischen Intentionen in ihmwar. Allein Rücksichten dieser Art können auf gelehrteGesellschaften nicht wirken. Die geistlichen Herren, die

1. Vous ne 6outer P38, hue co Ilrit/.el, hui s ueßoeie ou x>Iu-tät irrouille 3 Als^errce, ne soit uu temeraire, hu! seraü puiii si

vous 1e voulier. Voltaire an Friedrich bei Brächet I.IV, S. 600.