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tionscasse, sondern aus den Cabinetsgeldern, welche Eichelverwaltete.
Die Schwierigkeiten auf die Rothenburg stieß, wa-ren nicht die gewöhnlichen, welche aus der Verschieden-heit der Interessen zweier Staaten hervorgehen, sondernsie bezogen sich auf jenen Widerstreit der Ansichten, dieden König von Frankreich noch umgaben.
Wenn man die Berichte ansieht, welche Rothenburgvon Paris einschickte, so findet man darin einen merk-würdigen Widerspruch. Anfangs schien ihm besser, sichan die mit der Verwaltung wirklich beauftragten Mini-ster zu wenden; er machte ihnen allen Eröffnungen,dem Generalcontrolcur wie dem Marincminister, nichtminder Amelot. Sie waren darin einstimmig, daß eineVerbindung zwischen Frankreich und Preußen wiinschens-werth sei; über die Bedingungen einer solchen aber schienes um so schwerer sich zu vereinigen, da Friedrich nach-träglich noch mit neuen auftrat. Hierauf schloß sich Ro-thenburg den Gegnern dieser Minister an, dem Herzogvon Noaillcs, mit dem er in verwandtschaftlichem Ver-hältnisse stand, dem Marschall Bclleisle, der seit demMißlingen der Fcldzügc in Deutschland nicht wieder inGnade gekommen, aber den stillen Einfluß eines talentvol-len und in seinen Meinungen folgerechten Rathgebcrs aus-übte, dem Cardinal Tencin, und besonders dem Herzogvon Richelieu, der die Gunst des Königs in einem ho-hen Grade besaß. Er trug kein Bedenken, sich auch mit