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Dritter Band.
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leichter Truppen unterstütze, oder daß sie ihren Einflußauf den sächsischen Hof anwende, um diesen zur Ruhe zuvermögen, oder wenn sie nicht für ihn, daß sie doch auchwenigstens nicht gegen ihn sei.'

Mardefeld, der in Rußland durch langen Aufenthaltbeinahe einheimisch geworden war, und seinen Auftragunverzüglich, gehcimnißvoll und geschickt vollzog, antwor-tete dem König: auf bewaffnete Hülfe dürfe er nicht rech-nen, da man in Rußland jetzt alles vermeide, was Ko-sten verursachen könne; aber die Kaiserin wünsche nochimmer daß die Tripelallianz zu Stande komme, und wasdie große Unternehmung anbetreffe, so habe sie gesagt, siewerde derselben kein Hinderniß in den Weg legen. °

Einer förmlichen Unterhandlung bedurfte es hieraufnicht weiter. Die Kaiserin wiederholte nach einigen Ta-gen ihre Erklärung; sie konnte dem König fürs erste ge-nug sein. Die in diesen Tagen nach der Rückkehr vonPyrmont vollzogene Vermählung des Kronprinzen vonSchweden mit der Prinzessin Ulrike von Preußen be-gründete ein Familienverhältniß, von dem sich doch aucheinige politische Rückwirkung erwarten ließ.

So weit waren die Dinge vorbereitet, als ein Er-

1. (II laut) <^ue je suis Kien Avec 1» ^115516 soit pour 1a faireelttrer llsns 1e silan, yue je nie prnpose, ou clu moins ^r?el!eappoi'te 6'empec!ieweiN.

2. Mardeseld, 19 April: I/imperaUice Ä positivement S85uretju'eüe ne metlioil poiirt cl'empöeliement a certsioe ßranäe sllsiie;

wiederholt am 23.