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niemals war er mächtiger gewesen. Eine welthistorischeFrage, wie es ihm weiter gelingen würde.
Nächste Wirkungen des preußischen Angriffes.
In Wien erregte der Einfall des Königs von Preu-ßen mit Nichten Schreck, noch auch eine sehr ernstlicheBesorgniß, sondern eher entgegengesetzte Empfindungen.
Der Anfang des Feldzugcs, von dem man eine Ent-scheidung in Deutschland und in Italien erwartete, warmit ungewohnten Andachtsübungcn begleitet worden, drei-mal vier und zwanzigstündigem Gebet, zu welchem dieKönigin früh und Nachmittags von Schönbrunn her-einkam.
Die ersten Verluste in den Niederlanden hatten Je-dermann mit Unmuth erfüllt; die Königin glaubte sichüber den Mangel an ernstlichen Anstalten von SeitenEnglands beschweren zu dürfen; es kam ihr beinahevor, als sehe man dort die Fortschritte der Franzosennicht ungern, weil dadurch ein Strich Landes in ihreHände gerathe, mit dessen Herausgabe sie dereinst dieWiederherstellung von Baiern vergüten könnten.
Mit um so größerer Freude wurde daraus der Über-gang der Armee über den Rhein begrüßt. Auf dieseNachricht, welche der Königin zu Bruck an der Leithagebracht ward, eilte sie nach der Hauptstadt zurück; inihrer Gegenwart wurde ein feierliches Tedeum gehalten.Daß aber damit für ihren Hauptzweck, die Entschädi-
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