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Dritter Band.
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Schmettau, da der König durch einen plötzlichen Krank-heitsfall gehindert war sich an den Rhein zu verfügen,daß den beiden dort commandirendcn Generalen Coignyund Noailles noch am 12 August die Ermächtigung zu-gefertigt wurde, den Prinzen Carl anzugreifen. An dem-selben Tage kam in der Armee des Prinzen der Be-fehl an, sich zurückzuziehen; offenbar wäre dies der Au-genblick gewesen, um einen entscheidenden Schlag zuführen.

Wir brauchen nicht die Möglichkeiten der Tagemär-sche,' die Wahrscheinlichkeiten der Erfolge abzuwägen:die Thatfache steht fest, daß es den Franzosen, die sichdes in ihr Gebiet gedrungenen Feindes nur zu erweh-ren wünschten, als ein Glücksfall erschien, ihn durch dieBewegungen eines fernen Verbündeten zum Rückzug genö-thigt zu sehen. Diesem aber nun ihrerseits durch die Be-kämpfung der Abziehenden einen wesentlichen Dienst zu lei-sten, oder auch nur Rache für den Angriff zu nehmen,kam ihnen nicht in den Sinn. Am 21 August stand diefranzösische Armee, wo nicht in überlegener Zahl, dochvon gleicher Stärke, der östreichischen gegenüber, aber sieließ geschehen, daß diese in der Nacht ihr Lager abbrach

sei; die Rettung der Königin liege darin, wenn Frankreich matt ver-sahre (si on se reläeüera.)

1. Schmettau an Seckendorf, schon am 20 Aug. Am 13, 14,16 hätte ein Corps über den Rhein gehen können. 4 i-äteaux <u

12 eltevalels rle plus auroieM lait passer ee corps, er I'auroiend>nis sutrissamnicnt en etat pour dsrrer les ponts gue les enneroisvm sur le III,in.