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Dritter Band.
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und sich ungestört nach ihren Brücken über den Rheinbewegte. Am 23, als der Rheinübergang bei Bein-heim bewerkstelligt wurde, haben einzelne französische Ab-theilungen kleine und zerstreute Angriffe gemacht, die zunichts führen konnten.

Was ließ sich auch von Noailles erwarten, von demGraf Rothenburg, sein Verwandter, dem König vonPreußen schon immer gesagt hatte, daß er zwar einMann von Geist und auch militärischem Talent sei, inder Stunde der Gesahr aber weder Entschlossenheit nochfreien Blick zeige. Durch das Ereigniß von Dettingenwar er noch besonders vorsichtig gemacht. Gegen dieVorwürfe die er erfuhr entschuldigte er sich damit, daßer alles mit Vermissen des Grafen von Scckendorf ge-than habe; allein damit setzte er nur diesen selber wi-derwärtigen Vermuthungen aus. Man fand es sehr be-merkenswcrth, daß der General des Kaisers dessen Sachenicht besser führe.'

Hatte man aber dem Rückzug der östreichischen Ar-mee keine Schwierigkeiten entgegengesetzt, so war auchnicht zu erwarten, daß man sie eifrig verfolgen würde.

Die Franzosen hatten nach den schlimmen Erfahrun-

1. Oi.imlrri'er: I-e «le Noailles s'sppu^e desueoup pour ss«lelense sur ce, ^u'rl u's rierr lsi't sans l'svis et le conseruemeM 6ucle Leclren^or/, et sl le clei'nier ^ s reelleruent 9lll»er6 comruele 6e ^osilles le <l>t ^gns toutcs ses lettr-es, il est liien sin§ulier-, ^uel lo ^ cle Feclcenclork ßellersl cle l'ewpereur n'siL pas te-nioißlle plus 6'ewpresseivent.