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das Centrum die Östreichs, die jetzt bei 50000 M. zähl-ten. Vor der Front des Lagers hatten sie ein morasti-ges Thal und darin einen Bach, dessen Übergänge vonden auf der Anhöhe aufgepflanzten Geschwindstttcken be- ?herrscht wurden. Da es schien, als ob der König zu-erst die Sachsen auf ihrem Flügel aufsuchen würde, ver-stärkten die Östreichs denselben mit ihrer Cavallerie, aberüberdies war auch die sächsische Stellung durch Thal-gründe und Waldstrecken auf das trefflichste gedeckt. Da-gegen hatten die Preußen da, wo sie standen, nicht Platzgenug, sich zu einem umfassenden Angriff aufzustellen;sie hätten dazu Unebenheiten der Landschaft, welche Fried-rich als Abgründe bezeichnet, passiren müssen. NachdemFriedrich durch die zuweilen entgegengesetzten Bewegungen ^seiner Truppen den Feind den ganzen Morgen über infortwährender Spannung gehalten, entschloß er sich end-lich gegen Mittag, den Rückzug anzutreten, den er mitgroßer Geschwindigkeit vollzog.
Auffallend nur, daß ihn die Östreicher weder in derwenig gesicherten Stellung, die er am Morgen inne hatte,noch bei seinem Rückzug ernstlich angriffen. An Muth
1. kelatlon 6s um campsgrie, 18. Dez. 17-14 nach Frankreich
geschickt. l?er>nerr»i 6toit P05t6 sur IMS montane gu! lai'soü conrmenn 6enncere!e 6ond la gauclie tournalt vers notre 6roite st leur6roüe etoit enUer-ement sloi'ßn^e 6e nous 6-ms !a v.i!!6e su piecl6s la montsAns. Diese Relation verdiente ganz bekannt zu werden.
Das Verhältniß derselben auf der einen Seite zu den öffentlich be-kannt gemachten Berichten, auf der andern zu den älteren und denumgearbeiteten Memoiren, ist sehr merkwürdig.