Band 
Dritter Band.
Seite
199
JPEG-Download
 

199

tet, daß die große welthistorische Frage, ob Baiern, mitdem Kaiserthum bekleidet, in Böhmen regieren, oder Öst-reich sich darin behaupten sollte, ob der allgemeine Friede> einst mehr in dem einen oder dem andern Sinne ge-

schlossen werden würde, hiedurch im Grunde schon ent-schieden war. „Ew. Majestät sehen jetzt," schrieb ihm da-mals Podewils, „daß es nicht so leicht ist, wie Sie ge-glaubt haben, das Haus Östreich zu erniedrigen, und esauf die Stufe der Macht zurückzubringen, die man ihmbestimmen will." ' Zwischen dem König und seinen Mi-nistern herrschte ein Verhältniß gegenseitiger Wahrhaftig-keit, jenseit alles hofmännischen Wesens. Die Erfolgeerweckten in dem Fürsten Anerkennung des gesunden und, treffenden Verstandes dieses seines Gehülfen. Von Ko-

nopischt aus, und zwar noch vor dem letzten Versuch, eszum Schlagen zu bringen, hatte er ihm zugestanden, daßer sehr gut über die Dinge urtheile. „Hätte er, der Kö-nig, eine Ahnung von der Unzuverlässigkcit der Sachsengehabt, so würde er ganz andere Maßregeln genommenhaben." ^ Er hätte dann wahrscheinlich Egcr besetzt, stattBudweis, und vor allem die Vereinigung zwischen Sach-sen und Östreichern zu verhindern gesucht. Dahin war

1 . V" Naj. voi't, Hu'il n'est P2L suss! kscile yu'elle .1 ein,

ä'skaissoi' 1a n22ison et äe 1a reäu!re au polrrt, hu'on

s'esd propose (10 Nov.).

2 . Vous ju§e2 tort dien 6es clroses. 8i j'svois soupxonnL !aperliä!e äes 82x00s ^rmrois pris 6es mesurtzs toutes äiOerentes; !Issorit csuse je roe su!s 2^proc!iv 6e krsKue pour NL^sssurer Ispossessron cetts vüts, rzu! est toujours 1e prlneipsi oi)jeL 62nsce xrüs etc.