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dem Vergnügen; er sei hartnäckig und mache sich einePartei in der Armee. Dagegen sei auf die Entschlos-senheit des Prinzen Leopold von Dessau an einem Schlacht-tage wenig zu zählen, aber für die militärische Verwal-tung, die Herbeischaffung von Lebensmitteln, habe er einevortreffliche Gabe; zwischen beiden könne keine Sympa-thie Statt finden.'
Jetzt nun schien es hauptsächlich auf das letzte an-zukommen. Die Truppen cantonnirten in ihrer Schlacht-ordnung bei Bohdanetz und Chlumetz. Die beiden wich-tigsten Posten jenseit der Elbe, Pardubitz und Collin,waren so gut wie möglich besetzt, der letzte, durch deninan mit Prag in Verbindung blieb, unter einem derbesten preußischen Offiziere, dem General Nassau; dienahmhaftesten Übergänge über die Elbe waren verschanzt;Husarenpatrouillcn durchstreiften von einer Viertelstundezur andern das Ufer.
Mit alle dem war jedoch der Fluß, der hier zwischenflachen Ufern in geringer Tiefe dahinrinnt, nicht zu be-
1. Valori, 22 Dec. 1744: !1 me cklr, yn'il ne crozrsi't pas,
3ii ;our gu'it le rezrektoit lonjours 63ns ces Moments, msis
hu'il etoit op!n!stre et se llvroit 3 son plaisir, äös cro^oit
svoir mrs ses troupes en securite, conti 3 ire prmce Leopold
etoü nne ponle monülee i^usnd est guesdon 6e comt> 3 ttre maisgue pour les äetails d'une srmee et les expediens pour !a llriresutrsister personne n^ etoit plus propre; gue ees deux llommes nepeuvent s^mpJtliiser; et <^ue ^ de §cl»wer!n se llusoit un p3rti63ns I'simee. In den gedruckten Memoiren wird nur einer Mei-nungsverschiedenheit über eine Bewegung der Armee gedacht; derGegensatz war viel allgemeiner.