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Häupten; der Anschein, als verleihe er einigen Schutz,vermehrte nur die Gefahr.
Einmal war den Ostreichen: der Versuch, über denFluß zu setzen, schon mißlungen; am 19 November aberführten sie ihn, in der Nähe uralter und bis auf denheutigen Tag gebräuchlicher Fähren, zwischen Teltschitz undTeinitz, auf das glücklichste aus. Nicht als hätten siekeinen Widerstand gefunden: Georg Wedel setzte sich denzuerst hinübergekommenen Grenadieren mit einer Tapfer-keit entgegen, welche ihm einen poetischen Lobspruch desKönigs und die Bewunderung der Feinde verdiente, aberihrer immer wachsenden Anzahl war er mit seinen zweiBataillonen viel zu schwach. Die ganze Armee des Prin-zen Carl kam herüber und nahm eine feste Stellung beiTeinitz ob der Elbe. ' Der König stellte sich ihrem Vor-dringen unverzüglich entgegen, aber offenbar war er stra-tegisch überwunden.
Die Oftreichcr hatten den Fluß eben an der geeig-netsten Stelle überschritten, wo sie die preußische Haupt-armee von Collin, und dadurch von Prag abschnitten.Allerdings hätte der König noch einen Versuch machenkönnen, Prag zu gewinnen, aber er würde, selbst wennes ihm gelungen wäre, dahin vorzudringen, zwischen den
1. Prinz Ludwig von Braunschweig: I.es 2 Katsillons ovt takune kelle äefense msis sussi ont ils ötö tres rnaltrsites et Kien rui-nös surtout les 2 Keiles cornpaKnies <les Krenscliers 6u roi. k.'entre-prise clu pssssge 3 etö tres Kien concertöe suss! <le notre cüte et svecun secret aämirskle, l'arrnöe s z>3ssö 6'une vitesse proäißieuse.