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sächsischen Gebirgen und der feindlichen Armee, die in-deß die Pässe von Schlesien und Glatz besetzt hätte, ineine Lage gerathen sein, die mit seinem Untergänge en-digen mußte. Es blieb ihm also nichts übrig, als Pragund die entfernteren Stellungen aufzugeben, und sichselbst nach Schlesien zurückzuziehen. Seine vornehmsteSorge war nur, die abgesonderten Truppenabtheilungennicht zu Grunde gehen zu lassen. Es gehörte ein Mannwie Nassau dazu, von so „ungewöhnlicher Tapferkeit,Kriegserfahrenheit, Scharffinnigkeit und Fertigkeit desGeistes ", und was sonst Friedrich in einem eigenen Di-plom von ihm rühmt, um die Bataillone von Collin, dieöstreichische Armee in ihrer nächsten Nähe umgehend, im-mer jedoch in solcher Haltung, daß er nicht angegriffenwerden konnte, sammt ein paar tausend Wagen dem Kö-nig zuzuführen. Dieser nahm, als der General bei ihmeintrat, den schwarzen Adlerordcn von der Brust und hingihm denselben um. Der Rückzug ward hierauf in gro-ßer Ordnung vollzogen. Am 27 November verließ Fried-rich mit seiner Nachhut Königingrätz; an demselben Tagezogen die Östreichs daselbst ein und erneuerten die Brücken,die jener zerstört hatte. In drei Colonnen, über Brau-nau, Trautcnau und Glatz, zog sich die preußische Ar-mee, nur von Nadastis Husaren verfolgt, und ohne nen-nenswertsten Verlust, nach Schlesien zurück.
Nur Einer Abtheilung ging es minder glücklich, dervon Graf Einsiedel geführten Präger Garnison. Sie