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mn Stammvettern darüber zu berathen. Friedrich hattedem jungen Herzog von Würtembcrg die Majorennitäts-erklärung, und damit einen früheren Regierungsantrittverschafft, der Gedanke der Union hatte ihm eigentlichseine politische Existenz gegeben; das konnte ihn abernicht bewegen, derselben beizutreten. Er bezog sich aufdie Rathschläge, welche ihm Friedrich bei jener Gelegen-heit selbst ertheilt hatte, unter denen einer dahin lautete,daß er sich weder an Frankreich noch an Astreich an-schließen solle, weil er bei einem erfolgenden Glücks-wechsel alsdann die Rache des einen oder des andern zubefürchten habe.' Ein Hauptmotiv war aber, daß mandort nichts mehr, als eine Erweiterung Baierns durchBesitzungen in Schwaben fürchtete, wodurch der vor-nehmste Einfluß im Kreise an Baiern fallen würde. Un-ter andern hatte Friedrich auch den Herzog von Holstein,Großfürsten von Rußland, zur Theilnahme an der Unioneingeladen; die Antwort war, daß weder dessen jetzigeWürde noch die mangelnde Volljährigkeit einen solchenSchritt gestatte.
In der unmittelbaren Nachbarschaft von Baiern fandder Kaiser eben den heftigsten Gegensatz. Bei dem Todedes Erzbischofs Firmian von Salzburg trug das dortige
1. Neben dem Schreiben des Herzogs vom 24 October erschie-neu die kollexions 6'uo coswopolüe eines Würtembergischen Mini-sters. Er schreibt dem Kaiser die Absicht zu: 6e s'scyuerir rme»Moritö 6sns le 6!t cerele vlu6er peu a peu Ie 5 pr6ro-
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