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als der Krieg mit ihren Subsidien geführt wurde. Siehofften, auch so dem Könige von Preußen die schwer-sten Verluste beizubringen, und waren nur über die Thei-lung der Beute streitig.
In Dresden kam man noch zuweilen mit den un-erwartetsten Absichten hervor. Man erneuerte die Be-hauptung, daß wenn der Großherzog von Toskana Kai-ser werden wolle, er auch ein Land eigenthümlich besitzenmüsse, und schlug vor, zwar Schlesien für ihn zu ero-bern, allein alsdann jene drei Herzogthümer zu Gun-sten Sachsens davon zu trennen. Oder man zog in Be-tracht, daß trotz aller Anstrengungen Schlesien wohl aucham Ende nicht erobert werden dürfte; dann möge derGroßherzog in den Besitz von Böhmen gesetzt, von die-sem Königreich aber ein wohlgelegener Landstrich, etwadrei Kreise für Sachsen abgezweigt werden.
Es läßt sich denken, daß die Königin, ihrer gan-zen Gesinnung und Stellung nach, weder auf das
1. krop 08 iU 0 N 8 er 6eruav6es 6tz 1a cour de 8axe eemiuuiü-Huees claus Irr deeuiere coniideuce. 8i on rre iart <^ue !a eon^uetede la 8!!esie le rui de koloKne pou? prix de ss eooperaUou er desa voix eu derusude la moüie er l'autre iuoir!6 5era cedee au OrDue.8! ou saii des con^uetes sue le ro! de krusse au delä clo Alesieer ^ue le roi de ?o!o»ne eu sir 8a poetiou, alors ce peiuce ue de-luaudo (;ue 8elLw!el)u5 er OloZau, le reste de 1a 8!le8ie etanr cedeeau 6il)uc. 8! cieu ue ^eutetie con^uis suc le ro! cle krusse, alors0 N peur cedee !a Lolieme au OrDue sa vie ducaut, en i-esenvantpour erre cedees au roi de kol. 4 ceicles vr. KöuiASArätr, Duur-lau, I^eutmerür et 8aarL, comme aussi la ville de kcague. Man
sieht nicht deutlich, wie der sächsische Hof dahin gebracht wurde, seineForderungen herabzustimmen.