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Dritter Band.
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für das Haus Brandenburg, das schien sich ihm jetzt zuerfüllen'; er sagt, das Haar habe sich ihm gesträubt.Er wußte am besten, daß es nicht voreilige Besorgnißwar, worauf die Anordnung des Königs beruhte; so ebenhatte er von ungünstigen Äußerungen des russischen Ge-sandten in Dresden zu melden.

„Ich begreife", antwortet ihm Friedrich am 26 April,daß ihr in Berlin unruhig werdet; ich habe das Meistevon allen zu verlieren, doch bin ich ruhig und auf allesvorbereitet. Wenn die Sachsen am Einfalle in Schle-sien Theil nehmen und wir sie schlagen, so bin ich ent-schlossen, mich auf Sachsen zu stürzen. Für große Übelbedarf es großer Heilmittel; entweder ich will alles be-haupten oder alles verlieren. Es ist wahr, daß die Ab-trünnigkeit des russischen Hofes, aus so unerheblichen Grün-den, nicht erwartet werden konnte, und viel Unglück kannuns begegnen; aber über zwei Jahre früher oder spätersich zu bekümmern, verlohnt nicht der Mühe: nehmen dieSachen eine gute Wendung, so wird unsere Lage siche-rer und fester, als sie bisher gewesen ist. Haben wiruns nichts vorzuwerfen, so haben wir uns auch nicht zugrämen über unglückliche Ereignisse, welche alle Menschentreffen können."

1. Daß der Perloduö satalis dieses Hauses sich zu machen scheine.Er dcprecirt den Auftrag, für jene Rettungsanstalten zu sorgen.„I'espere ^ue 8. N. vourtra cliarßer N. rte Loäen cle certsines eom-nnssions, dont je suis tiors rte m'ac^umcr si je rtois vscguer

sux altaires." ,»3e tais", antwortet Friedrich, „exportier un orrtreseerer s Dorten, <^e vous ne tui rtetivreres par ^ne torrc^ue je rton-nerar tv Lißnst."