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zu täuschen. Eine Frau, die Königin von Ungarn, istnicht verzweifelt, als die Feinde vor Wien, ihre bestenProvinzen besetzt waren; sollten wir nicht den Muth die-ser Frau haben? Noch haben wir keine Schlacht verlo-ren, noch kann ein glücklicher Erfolg uns höher heben,als wir je gestanden".
Podewils hatte die Besorgnisse entschuldigt, welche erhege, denn nicht für sich oder seine Habe, die nur wenigbedeute, fürchte er, sondern nur für den König. Aber erwisse, daß dessen Herz und Tapferkeit mit Hülfe der Vor-sehung alles überwinden werde. Friedrich gab ihm dasZeugniß, daß er so viel thue, als überhaupt Jemand vonihm erwarten könne; auf die Hülfe der Vorsehung wollteer sich nicht verweisen lassen. „ Erfüllt Eure Pflicht vonEurer Seite, wie ich sie thue von der meinen; übrigenslaßt die blinde Vorsehung entscheiden. Man soll wederunserer Klugheit noch unserer Tapferkeit etwas vorwer-fen, sondern höchstens den Umständen, deren Gunstuns fehlt."
„Ich bereite mich auf jedes Ereigniß, das kommenkönnte, vor. Mag das Glück mir günstig sein oder un-günstig, das soll mich weder muthlos machen, noch auchübermüthig. Muß ich untergehen, so sei es mit Ruhm',
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les sermovs ä'Ltsner n'if cl'antres laut savoir opposer un front6'arr2in au» malkeurs peuvent nous srriver.