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Theil der siegreichen Armee sollte durch die Lausitz nachder Mark vordringen; Uhlanen waren von Warschau ge-gen die neumärkischen Grenzen auf dem Wege. DenBewegungen in Schlesien sollte dergestalt ein Anfall vonverschiedenen Seiten her auf die Marken zur Seite ge-hen, und das Schicksal von Preußen auf ewig entschie-den werden.
Ohne von allen diesen Entwürfen Kunde zu haben,wünschte Friedrich nur, seine Feinde zu einem Schlachttagkommen zu sehen. Wenn er seine Lage überlegte, die Ge-fahr der mannichfaltigen Feindseligkeiten, die sich über ihnzu entladen drohten, so urtheilte er, daß nichts ihn rettenkönne, als eine Schlacht. Er wußte sehr wohl, daß manUnvorsichtigkeiten von ihm erwartete, um so mehr dachteer darauf, solche zu vermeiden. Er sagte, er wolle seinenPlan einem Conds und einem Turenne vorlegen, undsei gewiß daß sie ihn billigen würden.'
Am 25 Mai nahmen Östreicher und Sachsen eineentschiedene Richtung nach dem Gebirgsübergang vonLandshut, welches Winterfcldt, nachdem er es vertheidigt,geräumt hatte; am 29 hatten Prinz Carl und der Herzogvon Weißensels daselbst ihr vereinigtes Quartier; noch im-
1. 22 Man I^es envemi's ioM des roouvements ce n'est
encore rien d'asser ^our yue i'on ponirtrer leurs desseins.
gttendant le Ittndro i-epose en ner mains — — So eben N)ardie Nachricht von der Schlacht von Fontenai, am 11 Mai, einge-M-U! — ^ ° ^ ve I« camiuv