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sollte, ob er Herr und Meister von Schlesien bleiben, unddie Stellung behaupten würde, die er mit diesem seinemStaate und Heere in Europa eingenommen hatte.
An jenem Abend war nun dies auf beiden Seitendie Gestalt der Dinge.
Zuerst kamen die Sachsen aus den Schluchten der Ge-birge hervor, und nahmen die linke Seite der bestimmtenStellungen ein, — von Rohnstock her bis an die wald-bewachsenen Kuppen hin, die sich über die Ebene erhe-ben; eine Höhe vor der Front, wahrscheinlich den so-genannten breiten Berg, besetzten sie noch in der begin-nenden Nacht mit einigen Geschützen und ein paar Gre-nadierbataillonen. Auf der rechten Seite schlugen, etwaslangsamer die Gebirge herabsteigend, die Östreicher ihr La-ger in der Gegend von Hausdorf auf; die niedere Land-schaft ist dort überall von Gräben durchschnitten, odervon stehenden Gewässern erfüllt; sie brachten die Nachtbeim Gewehr zu. Sie dachten am andern Morgen Strie-gau zu nehmen, und dem nach ihrer Meinung zurückwei-chenden König weiter nachzugehen.
Indem dies am Fuß des Gebirges geschah, schlugin dem Lager Friedrichs zur bestimmten Stunde der dum-pfe Wirbel des Grenadicrbataillons Buddenbrock, unddie Armee setzte sich in zwei Colonncn gegen Striegauhin in Marsch. Die erste kam um 12 Uhr daselbst an,die zweite, die einen ziemlich unbequemen Übergang überdas Freiburger Wasser zu machen hatte, um 2 Uhr; so