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wie der Morgen graute, versammelten sich die Generaleund Generallieutcnants um den König, der in seinenMantel gehüllt ein wenig geruht hatte, um seine Anwei-sung zu empfangen. Ein künstlich zusammengesetzter Planward hier nicht verabredet; jeder kannte seine Stelle inder Schlachtordnung; der König sagte nur, daß der An-griff zunächst gegen den linken Flügel des Feindes ge-richtet werden solle, und zwar successiv durch Brigaden,die einander gegenseitig zu unterstützen hätten.* DieSachsen und Östreicher waren gekommen, um den Kö-nig durch das Gewicht ihrer vereinigten Übermacht zuerdrücken; dessen Gedanke war, ehe sie es erwarteten siein ihrem Feldlager aufzusuchen, zuerst die Sachsen zuschlagen, dann auf die Östreicher loszugehen. Man hatin der Armee gesagt, seine Absicht sei gewesen, sie voneinander zu trennen; das heißt jedoch nichts weiter, alsdaß er erst den einen, dann den andern Theil anzugrei-fen gedachte.
Am Morgen um 4 Uhr erschallten die ersten Kano-nenschüsse. Dumoulin, der in der Nacht mit der Avant-garde in der unmittelbarsten Nähe der Sachsen eine Stel-lung genommen hatte, warf dieselben von der Anhöhevor ihrer Front bei Pilgramshain herab, und pflanzteseine Kanonen an der Stelle der ihren auf. Indem sichdie Sachsen zum Widerstand anschickten, wurden sie von
1. SchlachLben'cht des Prinzen Ferdinand, bei Lützow, die Schlachtvon Hohenfriedberg : yue I'attsyue se ieroit psr la trotte psr brißS-
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