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in ihre Mitte aufgenommen hatten, in Zwiespalt ge-rieth. Als er nach England zurückkam, hatte er einenschweren Stand. Man warf ihm vor, daß er den Wie-ner Hof in seinen unausführbaren Absichten bestärkt, oderdiese sogar hervorgerufen habe, ohne auf den Vortheil vonEngland Rücksicht zu nehmen; daß er sehr kriegerischeNeigungen hege, und doch vollkommen unfähig sei, denKrieg zu leiten; seine Mittheilungen nach Hause seienunzusammenhängend und ungenügend gewesen; er wolleEngland in alle Verwickelungen des Continentes zu Gun-sten der östreichischen und hannoverschen Interessen ver-wickeln.
Da trat nun die Waffenerhebung des Königs vonPreußen ein.
So wenig man sie in Bezug auf den Wortlaut derVerträge für gerechtfertigt hielt, so machte doch die That-sache den größten Eindruck, daß in Folge der falschenPolitik des Lords der kricgsgewaltige König aufs neueauf die Seite der Bourboncn trat, und eine Armee vonmehr als 100000 Mann in die entgegengesetzte Wag-schale warf.
Und dieser Eindruck wurde durch den Rückzug desPrinzen Carl verstärkt. Georg II und Lord Carteretwaren damit zufrieden, aber nicht die Nation und dieübrigen Mitglieder des Ministeriums. Deshalb, sagtensie, habe man noch zuletzt 150000 Pfund Subsidien be-willigt, damit ein großer Angriff vom Elsaß her auf