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Dritter Band.
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Er forderte Andriv auf, einen Courier an seinen Herrnzu schicken, um denselben mit der ernstlichen Absicht desKönigs von England bekannt zu machen, den Frieden zuStande zu bringen. Wie aufrichtig dieser es meine, er-gebe sich daraus, daß er sich in einem Augenblick er-kläre, wo die Kaiserwahl bereits gesichert sei und nahebevorstehe. Wolle sich Preußen an die Artikel halten,welche schon vor einigen Monaten zwischen Andriö undHarrington verabredet worden, so werde auch Englanddabei stehen bleiben, und alles thun den Wiener Hof zurAnnahme derselben zu bestimmen.

Diese Artikel enthielten besonders zweierlei: Bestäti-gung des Breslauer Friedens und Versicherung der preu-ßischen Stimme für den Großherzog von Toskana.

Wir wissen, daß der König von Preußen den Friedenfür nothwendig hielt; noch mehr als er selbst warendie Minister und der Cabinetsrath von dieser Nothwen-digkeit durchdrungen, indem die Aussicht, mit Sachsenbrechen zu müssen, sie mit Schrecken wegen der Folgenerfüllte. Andris wurde beauftragt, noch einen Versuch zumachen, ob sich nicht wenigstens das gesammte Ober-schlesien, oder die mährischen Enclaven, oder eine Geld-entschädigung erlangen lasse; wenn dies aber nicht mög-lich sei, alsdann die einfache Erneuerung des Friedenszu Breslau anzunehmen.

Eine lange Unterhandlung war nicht möglich. Schonwar die Jacht, die Georg II nach England zurücksüh-

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