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Dritter Band.
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Arenberg ', so ließ sich an dem erwünschten Ausgangdieser Sache nicht zweifeln. Der Großherzog erschieneben darum persönlich im Felde, um die Ehre zu er-werben, die Franzosen vom deutschen Gebiete verjagtzu haben; und in Kurzem mußte sich Conti über denRhein zurückziehen. Man begann in Frankfurt unterdem Schutze des östreichischen Heeres zu deliberiren.

Wenn man weiß, weshalb vornehmlich Friedrich denKrieg unternommen hatte, so fühlt man, wie schmerz-lich ihn diese Wendung der Dinge berühren, wie gefähr-lich sie ihm erscheinen mußte.

Eben um die Reichsgewalt kämpfte er mit Östreich;diese sollte nun in die Hand des Gegners übergehen.

Einen Versuch machte er noch von Böhmen aus,den Churfürsten von Sachsen dahin zu bringen, sich demGroßherzog entgegenzusetzen; wie denn der sächsische Ge-sandte am Reichstage sich noch immer keineswegs fürdenselben erklärt hatte. Allein wie man auch in Dres-

1. Ganz das Gegentheil hatten die Franzosen hoffen lassen. Ar-genson an Valori: Nr. cle 6outl u'smlrmouoe <zue les occssionsile signaler rle plus en plus son cours^e, eu battaud suss! 6e svucäte los enuemis — s! le priuce peut parvenir — ee sera le

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Mutter sagte nach dem Rückzug dem in Berlin zurückgebliebenen Abb6Loise: c^ue le ro! so» s>ls eu Stolt ck^auwut plus krollt, ^u'il vestteruluü pss: csu'i! lu! avvrt rvsr-^uv ^einiereiDent i^ue le p^lle OonU auroit sr»it le iroisiewe torue 6es bstsilles 6e b'ontencrrs

<le k'rläbe^. — Valon meint, daß dieser Rückzug Contis auch aufdie mit Sachsen schwebende Unterhandlung zurückwirke. I.e rewur <le

lVko. le <le OouU est lrien prejuclicmlrle ä !s ne^oerstiorr <;uiest commuue entre lVk/ 6e Vaulgremont (zu Dresden) et ruoi.