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Dritter Band.
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den gesinnt sein mochte, wenigstens mit Preußen wollteman in den Reichsangelegenheitcn nicht mehr Hand inHand gehen. Der König empfing eine Antwort, die er- anzüglich und verletzend fand, gleich als halte ihn dersächsische Hof der Berücksichtigung nicht mehr für würdig.'

Man muß, sagte er, den Sachsen und andern Nach-barn zeigen, daß sie uns nicht ungestraft beleidigen, sich-nicht leichtsinnig mit unsern Feinden vereinigen dürfen.Was sein ursprünglicher Gedanke gewesen war, den An-theil der Sachsen an dem Angriff auf Schlesien durcheinen Einfall in ihr Land zu rächen, dazu entschloß ersich jetzt zu schreiten. Den Krieg mit der bisherigenMäßigung fortzusetzen, die ihn nur immer mehr in Nach-theil brachte, die ganze Combination seiner Feinde sicherfüllen zu lassen, ohne sie da anzugreifen, wo sie ammeisten verwundbar waren, hielt er am Ende für einefalsche Politik. In der Mitte des Monats August er-ließ er ein Kriegsmanifest gegen Sachsen, das sehr bit-ter und drohend lautete; dem Fürsten von Anhalt warbereits der Befehl gegeben, in Sachsen einzudringen, undwenn er von Böhmen her, wie Friedrich versprach, nureinigermaßen unterstützt wurdet so würde er dies Landohne Zweifel erobert haben.

1. klr'st. tle m. t. Lk'iilr! <zur ju§ 62 it le ro! sux strois ne vou-loit Point le recevoil' (so hat die alte Redact. richtiger) 2 composition.

2. 31 Zuli. ()uanä rneme !es 82 x 0 ns äevrsient äetaclier, jeöetsclierrn toujours 2 Proportion. — (Der König an Podewils.)

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