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Dritter Band.
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aufwärts dringenden Schwadronen setzte die Östreichsaußer Fassung, und sie wurden auf der Stelle über denHaufen geworfen. Noch ein furchtbareres Feuer aber hat-ten die Infanterie-Bataillone auszuhalten, welche gegendie Batterien in der Front angingen. Ihre Reihen wur-den entsetzlich gelichtet; hie und da ist die Hälfte der Mann-schaften weggerissen worden; hier fiel jener Wedel, der sichim vorigen Jahre beim Übergang über die Elbe so her-vorgethan, und es war wirklich unmöglich, mit der er-sten Linie in diesem lückenhaften Zustande dem Feindebeizukommen; die Commandeurs hielten für das bestesich zurückzuziehen. In diesem Augenblicke glaubten dieEsstreicher, den Sieg noch zu erfechten; die Grenadierestiegen unter dem Geschrei Maria Theresia die Höhenherunter. Aber schon erschien an der Stelle der erstendie zweite preußische Linie unter La Motte und Bonin,— sie hatte die Bataillone der ersten durch ihre Zwi-schenräume zurückziehen lassen, um sich in ihrem Rückenzu formiren'; — bald waren beide Linien wieder miteinander vereinigt; so stiegen sie die Höhen empor; eswar wieder, als wollten sie mit klingendem Spiel in denTod gehen; vor ihrem Andringen wichen die östreichischenGrenadiere; mit ihrem Feind zugleich erreichten die Prcu-

1. Der sehr unterrichtende Schlachtbcricht des Prinzen Ferdinandschreibt dem Erbprinzen Leopold einen großen Antheil an diesem Er-solge zu: k.e prinee keopolä Ä mar^ue ce joue 1a äes parües ä'nQßranä ßeneral pse toutes les Keiles itis^osiüonz Hu'II a pris a la<1roüe äe 1'iutsiUerio.

III.

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