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„Von den vier Schlachten, die ich nun gesehen habe",fügt er den andern Tag hinzu, „war dies die heißeste— wir haben nie eine ähnliche Kanonade ausgehalten—; unsere Rechte war siegreich, doch haben wir dannnoch zwei Gehölze und zwei Anhöhen nehmen müssen, sodaß wir den Feind, dem das Terrain erlaubte, sich im-mer wieder zu sammeln, gleichsam fünf Bataillen gelie-fert haben. Der Feind war einige dreißigtausend Mannstark, wir hatten nur 19000; weder Dumoulin, noch Leh-waldt, noch Retzow, noch Winterfeldt mit ihren Abthei-lungen waren dabei. Wir wollen der Vorsehung danken,die die Dinge so glücklich für uns geleitet hat." ImAugenblicke des Sieges eröffnete sich sein Herz auch dies-mal den allgemeinen Überzeugungen des menschlichen Ge-schlechtes. ' Ihr, fügt er hinzu, denkt ein wenig an die,welche sich alle drei Monat einmal für Eure Ruhe undSicherheit schlagen.
Eichel war am Tage der Schlacht nach Trautenauvorausgegangen, Hiebei aber gefangen worden. Einige
kann man sehen, wie die Gedanken in dem Augenblick flüchtig ein-ander folgten: HIou clrer koäewlls, nous avous totsleiuent battu!e priuce Oiarles. kr. Albert est tue, mon We<le1, srms cels per-soune 6e connalsssuee; boreaäe est blesse äsus le leKereruerrt.I^a katsille a ete teeritile rus!s tres ßlorleuse. pense 6'ötre sue-jiris mais clieu soit loue tout est bleu: besueoup 6e prisonniersen un ruot e'est une grsnrle atk^lre: voila tout ce c^ue j'a! le tems
1. Was sonst als eine^Form der Rede erscheinen konnte, darfwohl nach dem, was vorausgegangen, nicht so angesehen werden.ken6ons Keace a ja provi^euee, c^u! a si tteureusement les
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