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dessen Festungswerke zum Theil in Gärten verwandeltwaren, von andern Seiten her angegriffen und erobertwerden könne; Rutowsky hatte sich entschlossen, zur Ver-theidigung der Hauptstadt, auf der großen Straße, dievon Meißen über Wilsdorf nach Dresden führt, einefeste Position zu nehmen.
So eben langte Prinz Carl mit den Östreichern inder Gegend von Dresden an; sei es nun, daß er dieStellung Rutowskys nicht so fest fand, wie dieser selbst,oder daß es ihm in der That unmöglich war, er glaubtesich mit demselben nicht vereinigen zu können, und for-derte ihn vielmehr auf, sich zu ihm in die unmittelbareNachbarschaft der Hauptstadt zurückzuziehen. Rutowsky,welcher auch ohne den Punzen der anrückenden preußi-schen Armee an Truppenzahl überlegen war, zog es vor,die einmal eingenommene Stellung zu behaupten.'
Unfern der Hügel, an deren Fuße Kesselsdorf liegt,bildet die Tzschone einen jener Gründe, die hier von demhohen Lande nach der Elbe hin laufen; immer tiefer undschwerer zu passiren, je mehr man sich diesem Strome nä-hert. Rutowsky besetzte den Hügel, und befestigte das Dorf
Erzählung Franchini's in Men: gu'il (le r>uc) leur svok
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xi-slicLdle. (Aus einem Schreiben des Prinzen Ludwig von Wien.)