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sie wichen vor dem Feuer der nunmehr herandringcndenpreußischen Bataillone, und bald sah sich das Fußvolkgenöthigt ihnen zu folgen.' Hätten nicht die weiterhinwachsenden Schwierigkeiten des Terrains den linken Flü-gel der preußischen Reiterei wirklich zurückgehalten, sowürde die sächsische Armee wahrscheinlich vernichtet wor-den sein.
Ungefähr um 2 Uhr hatte die Schlacht begonnen;um 3 Uhr war das Feuer am heftigsten; um 5 Uhr waralles entschieden, und der alte Dessauer Meister desSchlachtfeldes.
Die Sachsen, die sich auf die Unüberwindliche ihrerPosition und ihre Feuerschlünde verlassen, auch an eini-gen Stellen tapfer geschlagen hatten, glaubten nicht an-ders, als daß der alte Fürst, den sie in seinem durchlö-cherten Mantel das Schlachtfeld durchreiten sahen, dieKünste der Hölle gegen sie aufgeboten habe; noch einigeTage nach der Schlacht sei es wie Kanonendonner ausdem Innern der Erde erschollen, ein Zeichen der Nähedämonischer Gewalten.
Am 16 erwartete man in den beiden preußischen La-gern, denn auch der König war jetzt nach Meißen ge-kommen, eine vordringende Bewegung des Feindes, wie
1. Bei Dyherr heißt es: le teu 6e 3 c>ü 4 l>m»illons <Iepost->
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dem K. Glstb. hat man auch eine deutsche Übersetzung dieses MemoirS,das mit Anmerkungen eines angeblichen Grenadiers versehen ist; auödessen Erzählung entnahm ich einiges Detail.
m.
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