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Dritter Band.
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denn Prinz Carl eine solche vorgeschlagen, Rutowskp aberabgelehnt haben soll; noch an demselben Tage aber nah-men die Sachsen ihren Rückzug nach Pirna, dann sahman die Feuer auch im östreichischen Lager verlöschen.Hiedurch war das Geschick des Feldzuges entschieden.

Am 17 besuchte der König sein siegreiches Heer aufder Wahlstatt. In der Gegend, wo die Schlachtord-nung zuerst formirt worden, kam ihm der Fürst mit sei-nem Generalstabe entgegen. Der König stieg vom Pferde,ging auf den alten Helden mit entblößtem Haupte zu,umarmte ihn, sagte ihm das Schmeichelhafteste was erzu finden wußte, und erwies ihm die Ehre, sich von ihmselbst auf dem Schauplatz seiner Thaten herumführen zulassen. An der Haltung und dem Angesicht des Fürstenwill man bemerkt haben, wie unendlich glücklich er sichfühlte: er hatte die letzte Handlung eines langen Sol-datenlebens vollbracht, glorreich und von dem größtenErfolg, und seinen alten Ruf für immer bestätigt. Ausden Schriften des Königs sieht man, daß er, wenn erdie Tapferkeit und das Talent des Fürsten anerkannte,sich im übrigen doch einer gewissen Schonung und Rück-sicht bewußt blieb.'

Was ihm bei dem Besuch des Schlachtfeldes beson-

1. In der alten Redaction der Memoiren ist das Lob des Für-sten unbedingter, als in der spätern Abfassung. I! cionna cles msr-

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