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ten seines Amtes betrachtete er, sie abzustellen, überhauptdas Gleichgewicht zwischen den bürgerlichen Einwohnernund den Soldaten zu erhalten.'
Aber auch unter dieser Bedingung werden die Haupt-leute dafür verantwortlich gemacht, daß sich nicht un-taugliche Leute in den Reihen finden. Von den jungenOffizieren fordert der König nicht allein untadelhaftes Be-tragen und Kenntnisse, sondern auch Geist; die Haupt-leute müssen mit Leib und Seele dienen; die Commandi-renden nicht allein die Mannszucht auf das strengste beob-achten, sondern auch die Eigenschaft besitzen, ihren Ent-schluß in dringenden Fällen für sich selbst zu ergreifen.Er könnte Obersten nennen, von deren Verfahren derAusgang einer Schlacht, das Heil des Staates abge-hangen habe.
Generale und Obersten müssen dem Fürsten für ihre Re-gimenter stehen; damit sie das vermögen, muß ihnen einunbedingter Gehorsam geleistet werden. Ein Soldat, dersich gegen seinen Unteroffizier auflehnt, ein Offizier, dergegen seinen Obern den Degen zieht, muß ohne Erbar-men bestraft werden; Gnade ergehen zu lassen würdegroße Gefahr bringen.
Die häuslichen Einrichtungen der Soldaten sind aufkörperliches Wohlsein und kameradschaftliches Zusammen-
1. Cabinetsordres, z. B. an Linger, bei Schöning Geschichte derArtillerie 1, -129, 436. II laut hue le Souverän trenne unv espexeä'equililne entre le solilat et les gens 6es villes et c.'tinpJKnes, poue<^ue les uns et les autres ne s'emsncipent po!nt «le soetle äe leursliornes. H. pol.