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Dann folgten die Mönche, welche ihre Klöster oftzum Centrum östreichischer Vereinigungen machten; imKriege von 1745 erfuhr der König von Plänen, diein der Abtei Grüßau zu Gunsten des Wiener Hofesgeschmiedet worden seien. Er trug kein Bedenken, dieTheilnchmer sämmtlich nach verschiedenen Provinzen zuentfernen, ehe noch ihr Vorhaben zum Ausbruch kam,in der Überzeugung, daß ihnen damit ein Gefallen ge-schehe; er wollte sie nur verhindern, eine Schuld aufsich zu laden, die er auf das härteste hätte ahnden müs-sen; ruhig kamen sie nach dem Frieden in ihre Wohn-sitze zurück; er meinte, sich ein Verdienst um sie erwor-ben zu haben.'
Am gefährlichsten schienen ihm, trotz mancher freundli-cher Annäherungen, die Vater Jesuiten, welche auf diehöheren Classen, wie allenthalben so auch in Schlesien,Einfluß ausübten, und den Unterricht in ihrer Hand hat-ten. Friedrich sah sie im Anfange als Anhänger vonOstreich an. Um nicht von ihren Feindseligkeiten be-drängt zu werden, faßte er den Gedanken, wie er sagt,dem Altare den Altar entgegenzusetzen. Er berief Jesuitenaus Frankreich, welche die einheimischen an Bildung über-trafen, sie in dem Einfluß auf die höheren Classen der
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