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Dritter Band.
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Zuletzt hielt er jedoch nicht für gut, mit dem Römi-schen Stuhl über Grundsätze zu kämpfen, in denen der-selbe vielleicht niemals nachgeben konnte, und wie schonangedeutet, das Leben mußte ausgleichen, was die Theo-rie nicht zu versöhnen wußte.

Das Glück wollte dem König Friedrich so wohl, daß 'er eben ein solches Oberhaupt des schlesischen Clerusfand, wie er bedurfte; der Cardinal-Erzbischof Sinzcn-dorf ging auf seine Gesichtspuncte ein, und schloß sichihm persönlich an.

Zuweilen kam er nach Berlin, wo die Erscheinung ei-nes Römischen Prälaten höchsten Ranges nicht geringesAufsehen erregte; er selbst weiß die Aufnahme, die ihmdie beiden Königinnen, die liebenswürdigen Prinzen undder geistvolle König zu Theil werden lassen, nicht genugzu rühmen.' Dagegen gab es auch dann und wannpersönliche Verstimmungen; Sinzendorf, der einige Zu-rückhaltung wahrzunehmen glaubt, bemerkt dem König,wenn man einmal Vertrauen zu ihm habe, so müsse dasein vollständiges sein; Vertrauen lasse sich so wenigtheilen wie Liebe; dieser bezeugt, daß er nicht das min-deste Mißtrauen hege.

1. Der sächsische Resident Siepmann, 29 Jan. 1743: I.e O

8!nrendork <^u! ne paroit a 1a cour, <ju'en eltaise roulante, 1a §outtene lu! perrnettant pas de marclier nl de se tevir delrout, est par-t!cul!erewent soulert du ro!, ^ui !e inet pres^ue de lous ses re-pas. 8ori eloyuence naturelle 8a ^uaüte d'espri't fort au dessuscornrne on parle de 1a pretendue lraßatelle de?ortlrodox!e akfecteean cliapeau sont censes !es rno^ens les plus inkalllkles de pla!re.

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