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Dritter Band.
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Im Oktober 1743 gab er den Rath, die beiden Ge-sellschaften, von denen die eine dem Geiste der Zeit ammeisten entsprach, die andere aber ein gutes Recht aufdie Fonds hatte, zu einer einzigen zu vereinigen, undeben dadurch zu einer Akademie auszubilden, die diesenNamen verdiene. Friedrich, damals nicht gerade mit sol-chen Gedanken beschäftigt, ging doch darauf ein, und setztezur nähern Prüfung desselben eine Commission aus ei-nigen Ministern und Mitgliedern beider Gesellschaften nie-der. Die Sache konnte hauptsächlich deshalb auf keinegroße Schwierigkeiten stoßen, weil die angesehensten Mit-glieder der alten Gesellschaft der neuen bereits angehör-ten, und ward sehr ausführbar gefunden; nach kurzerZeit, am 23 Januar 1744, dem Vorabend des königlichenGeburtstages, eröffnete die neue Akademie bereits ihreSitzungen. Schmettau selbst ergriff dabei das Wort; dieneuen Statuten wurden verlesen.

Die Hauptsache darin ist, daß die Akademie, nichtzufrieden mit dem, was die Akademien der Wissenschaftenund der Inschriften in Paris beschäftigte, auch philoso-phische Forschungen in ihren Plan zog; aber eine ge-lehrte Gesellschaft wie jene war sie noch nicht.

digste Aktenstück über die Umbildung überhaupt ist eine Kabinets-ordre Friedrichs vom 28 October 1743: j'->i I„'en »ise ck'sx-

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