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Dritter Band.
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was ihm Ansehen genug gebe, um für die Wissenschaf-ten selbst zu wirken.'

Hierauf wurde Maupertuis zum immerwährendenPräsidenten ernannt, und erhielt seinen Platz über denCuratoren; nach einiger Zeit ward das Recht, zu erle-digten Stellen vorzuschlagen, ausschließlich ihm übertra-gen. Eine so monarchische Verfassung, als sie einer ge-lehrten Körperschaft nur immer gegeben werden konnte, hierdadurch erträglich, daß ein Mann von einer rein wissen-schaftlichen Autorität, ohne fremdartigen Einfluß, an dieSpitze der Gelehrten kam. Selbst Schmettau erfuhr bald,daß er nichts ausrichten konnte. Zur Ausbildung ver-äußeren Stellung von Maupertuis gehörte, daß er einenOrden erhielt, der sonst nur militärischem Verdienst zu-erkannt worden war, in angesehene Familicnverbindun-gen trat, und besonders, daß er in unaufhörlicher Be-ziehung zu dem König und den andern Familien des Ho-fes stand. Die Gelehrten ordneten sich ihm unter, weilsie in seiner Person sich alle geehrt sahen.

Das aber dürfte man ihm nicht Schuld geben, daßer die Akademie französier habe. Der Beschluß, die

1. Schreiben vom 15 Jan. 1746: VOIS kerrucoup

er do mecoktentemevd drms Is rnanidre, dont ceNe Compa-gnie est. sdmmistpce lort peu ci'cspeinnce pour ses 5vcc^s ct sesje ne puls cependsnt icmcdier » rien; meme «ssi-

pounrn n»e donnec de la conLi'der.'»uon et du Credit necessAire pourt>ien de I'acsdcmie ct pour rempür avec Iionneur nne piace <^nidoit Ltre Iionorrtblv sous !e regne d'/Vuguste.