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Dritter Band.
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Bald nach dem Kriege beschäftigte er sich, aus demnatürlichen Wunsch, über die Geschichte seiner Macht,worüber ihm nichts Genügendes vorlag, ins Klare zukommen, mit der Geschichte seines eigenen Hauses undLandes. Zu meinem Erstaunen finde ich, daß der inöffentlichen Geschäften unermüdliche Podcwils ihm auchhiebci Hülfe geleistet hat. Er hat ihm einen Entwurfüber den dreißigjährigen Krieg, insofern er Brandenburgangeht, ausgearbeitet, über die militärischen Einrichtungendieser und der folgenden Zeiten Untersuchungen angestellt,einen chronologischen Auszug der unter Friedrich Wilhelm Igeschlossenen Verträge angefertigt und was dem mehr ist.'Auch aus dem Plassenburger Archiv sind dem König durchdie Besorgung der Markgräfin von Baireuth einige Nach-richten zugekommen.

Am 1'Juni 1747 wurden die ersten Abschnitte derbrandcnburgischen Denkwürdigkeiten bis zum Jahre 1640in einer Sitzung, der die Brüdcr des Königs und seineSchwester Amalie beiwohnten, von Darget gelesen. Manfand den Styl eigenthümlich und edel, voll von dem Aus-druck einer freien und großen Stellung, die den Autor

1. Podewlts, 10 Mai 1747/ 3e rrsvsille »vec loute I'applica-

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