Band 
Dritter Band.
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Vernichtung Preis zu geben gerathen; manches hat derKönig zwanzig Mal umgearbeitet, und auch dann wardes noch nicht gut gefunden; Voltaire hat hie und dasehr umfassende Verbesserungen vorgeschlagen, die derKönig annahm. Eins und das Andere aber erschiendem Altmeister auch von Anfang vortrefflich; er sagteinmal, er werde seinen Meißel nicht an der Gruppe desfarnestschen Herkules versuchen. Überhaupt wußte er dasliterarische Talent seines königlichen Schülers zu schätzen:er fühlte sich durch sein Feuer belebt; er bekennt, indemer ihn corrigire, lerne er selbst, und gewinne für seineeigenen Studien.'

Sie arbeiteten alle fleißig: d'Argens richtete sich ganzals Gelehrter ein, und suchte den gesummten Umfang derheterodoren Literatur an sich zu bringen; der friedlicheAlgarotti ließ sich durch die Umgebung antreiben, derantiken und modernen Kriegskunst seine Aufmerksamkeitzu widmen; die Theorie Macchiavells, die Taktik derScipionen zu erörtern. Voltaire brachte eins seiner be-sten Bücher, das Jahrhundert Ludwigs XIV, zu dem erden Stoff schon längst gesammelt hatte, in Potsdam zuStande. ^ Ich will nicht behaupten, obgleich die Sache da-nach aussehn könnte, daß der Anblick der nach allen Seiten

1. 15 October 1750. Koutv le plalsiv c!e lu! Lire uüle 6svs

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2. 18 Octvr. 1750: tinirai icl ce siecle 6e I^ouis XIV hue

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