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er den Krieg zwischen den beiden Gegnern verhindernwollte, verlor er beide.
Maupertuis konnte den Akakia nicht verwinden; er istnie wieder der alte geworden. Voltaire dachte auch ausder Ferne auf Rache. Nicht eben sogleich, sondern alsdie Zeit gekommen, mitten in einer gefährlichen Verwicke-lung, wendete er seine Waffen auch gegen Friedrich, undzwar nicht allein den Schriftsteller, sondern zugleich denKönig und den Menschen.
König Friedrich hatte, auf ein häusliches PrivatlebenVerzicht leistend, sich ein literarisches zu gründen, dieStunden der Muße im Umgang mit Männern, welcheihm der Ruf als die ersten des Jahrhunderts bezeichnete,und die ihm persönlich zusagten, zu genießen gedacht;allein ruhevolle Zurückgezogenheit ist dem Menschen kaumin sich selber gewährt: die Umgebung, die ihn am glück-lichsten machen könnte, setzt ihn oft am meisten denStürmen der Leidenschaften aus.
Und noch auf eine andere Weise kam das König-thum Friedrichs mit seiner Literatur in Berührung. Wieoft hat man gesagt, daß seine Aeußerungen mit seinenHandlungen im Widerspruch seien, daß sein Wesen gleich-sam aus zwei verschiedenen Tendenzen bestanden habe, vonwelchen die eine in diesen, die andere in jenen hervortrete.
Wir können die Betrachtung der ersten Epoche Fried-richs nicht schließen, ohne das Verhältniß seiner allge-meinen Ansichten und seiner Regierung noch mit ein paarWorten zu erörtern.