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oder Vorsehung, Materialität oder Unsterblichkeit derSeele; auf die letzte kam er immer von neuem zurück.
Zuweilen scheint ihm der Zusammenhang zwischenKörper und Geist unauflöslich bis zu ihrer Identität.Was bleibe von dem Ich übrig, wenn man ihm zweiDinge nehme, die Sinne und das Gedächtniß? DerMensch befinde sich in der Mitte der Unendlichkeit derZeiten, die vor ihm gewesen und nach ihm sein werden;wenn er vor seiner Geburt nicht eristirt habe, so müsseer davon auf das schließen, was ihm nach dem Todebevorstehe; die Nacht des Grabes umfange das We-sen, das da denkt. Allein nicht immer blieb er bei die-sen Meinungen, namentlich hielten sie nicht aus, wennein Freund, den er liebte, oder wenn Jemand aus demFamilienkreise abschied. Dann meinte er, obgleich derGeist abhängig vom Körper sei, so sehe man doch oft,und zwar gerade, wenn die Maschine sich auflöse, daßer einen neuen Schwung nehme, und eine bewunderns-würdige Stärke entfalte. „Vielleicht werde ich die Ver-lorenen eines Tages wieder sehen. Wie glücklich würdeich mich fühlen, wenn ich dann die großen Männer desAlterthums erblicken könnte." Zuweilen war er mehr vonden Ansichten des Lucrez, zuweilen von den Argumentender Apologie des Socrates durchdrungen.
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