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rigen Fragen, und gab seine Entscheidung wenn sie zu-rückkamen.
Nicht selten klagen die auswärtigen Gesandten inihren Berichten, daß er sich in den Audienzen unbestimmtund sogar furchtsam ausgedrückt habe'; seine Entschlie-ßungen wurden in der Tiefe seines Gemüthes gefaßtund standen ihm dann auf immer fest.
Auch darüber beschweren sich die Gesandten häufig,daß er alles allein thun wolle, und sie von Niemandsonst beschützen werden können. Die auswärtigen An-gelegenheiten seien unter zwei Minister vertheilt, und kei-ner von beiden kenne sie alle; ein geheimer Rath, dervielleicht eine allgemeine Übersicht habe, wage doch nie,zu dem Repräsentanten einer fremden Macht zu kommen.Im ganzen Lande gebe es, außer dem König, nur eineneinzigen Mann, der die inneren und äußeren Angelegen-heiten zugleich kenne. Von diesem Manne, der alle Mor-gen mit dem König arbeite, ihn auf seinen Reisen be-gleite, machen sie eine beinahe mythische Beschreibung;er wisse alles, erfahre alles, aber kein Sterblicher könnesich rühmen, ihn je mit Augen gesehen zu haben; aufeine wunderliche Weise verunstalten sie seinen Namen.Es ist Eichel, dessen Briefwechsel mit Podewils wir zu-weilen erwähnt haben, der im Cabinet die Feder führte,
1. Tyrconnel, 1751 gezeichnet ihn — wer sollte es glauben —
als I'liomme clu ruonile le plus Uruille !o plus intleeis, et Hui a lemorns cle couegKe cl'esprrt; r! est vstur'ellenient psresseux et ^etestelout es izui s'appelle art ruilttsire.
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