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Georg Christoph Lichtenberg.
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einem guten Ort. — Er ist geliefert. — Erist gedeckt. - Er sieht zwey Sonnen. - Erist pudelhagel dick. — Er geht als wenn alleHäuser sein gehörten. — Er ist ganz weg- —
Er segelt mit vollen Segeln. — Er hat sich 5an Laden gelegt. — Er ist Pudel dick. — Erhat seinen lalis. — Er hat seinen Theil. —
Er kann nicht mehr über den Bart spucken. —
Er macht einen pas frisv. — Er ist dick. —
Er hat des Guten zu viel gethan. — Er hat 10poculirt. — Er schwebt. — Er kreutzt. — Erhatt satt. — Er sah Schleifkannen am Him-mel. — Er ist so voll, daß er es mit den Fin-gern im Halse fühlen kann. — Er kann keineEcke vorbey kommen. — Er hat sich einen Bart 15gemacht. — Er geht einen M Strich (II lastdos 88). — Er ist gut gesegnet. — Er hatschief geladen. - Er hat sich schwarz gemacht. —
Es spükt ihm im Giebel. — Er laviert. —
Er hat Etwas im Krüsel. — Er ist Katzen 20dick. — Er hat sich bespühlt. — Er hat ge-schnappst. — Er hat sich was bens gethan. —
Er hat sich gut vorgesehen. — Er hat einenLümmel. — Er kann kaum lallen. — Er hatMoses Zunge. — Er ist herum geführt. — 25Er ist unter dem Tische. — Er sieht eine Thurm-spitze für einen Zahnstocher an. — Er hat sichbesäbelt. — Er hat sich die Nase begossen. —
Er hat sich begäbet. — Er kann nicht mehrlallen. — Er hat sich Etwas zu Gemüthe ge- 30führt. — Er ist ä tout. — Er hat sich betu-delt. — Er hat einen Schnurren. — Er hateinen Ditto. - Er hat runde Füße. — Erhat zu viel übergebeugt. - Er ist sternblinddick. - Er riecht- nach der Fuselbulle. - Die 35Zunge ist ihm gelähmt. — Man hat ihn be-graben. — Er ist blind Hagel voll. — Er istso voll wie ein Dudelsack. - Er sieht aus wie
ein gestochen Kalb. — Er sieht aus wie eineEnte wenns Wetter leuchtet.
Plattdeutsche.
He het veel unter de Nase gegoten. — Heis fette. — He is to lange up der Dößke We-sen. - He is Knüppel dicke. — He is so dickas en Tack. — He hefft to veele püchelt. —He is to lange under den Wachholderbaumewesen. — He is snerrt. — He hat sick tode-cket. — He hat wat in de Krone. — He hatwat im Limpen. - Hx is ähmig. - He hefftde Planken to leev. — He heffc to veele sip-sölket. - He het wat im Sticksel. - He gehtup den Knobben na Huß. — He kann keenKüken nöhmen. — He is so dicke as en Beest.—He hefft de Jacke voll. — He hat wat imKnaupe. — He hefft to veele knipset. — Hekükt ut fif Augen. — He hefft den Leckendicke. — He is en Swinigel. — He hett flam-met. — He hefft den Pigel dicke. — He is sodicke as en Pedde. — He is so dicke as enSwin. — He hat den Boden sehen. — He isbemüselt. — He het in kenen Rauk arbetet. —He grallögt. — He is duhn. — He is carthöv-ven. — He is so dicke as en Schindertieve. —He swimslaget. — He is Carthaunen dick. —He hat sick wat int Auge wisset. — He hettequalmet. — He is half sieven. — He hefft toveele pulet. — He is so stramm as en Trum-mcl. — He is söhlig. - He is döfft. - Heis dull und vull. — He is en Suput. — Heis en Supkumpan. - He hett sick bepumpelt. -He hett en Rummel. - He sweckt. - He hettsick begigelt. - He hett sick den Ars begoten. -He heet to deep int Glas keken. — He hett toveel nipt. — De Wtrn is em int Capitoliumstegen-
II. Fragment von Schwängen.
Heroische, kraftvolle.
Ein Sauschwanz.
L. Englischer Doggenschwanz.
Wenn du in diesem Schwanz nicht siehest,lieber Leser, den Teufel in Sauheit, (obgleichhoher Schweinsdrang bey :> nicht deutlich) er-kennest den Schrecken Israels in o, nicht 55mit den Augen riechst, als hättest du die Nasedrinn, den niedern Schlamm in dem er auf-wuchs bey 6, und nicht zu treten scheinst inden Abstoß der Natur und den Abscheu allerZeiten und Völker, der sein Element war — 60so mache mein Buch zu-, so bist du für Phy-siognomik verloren.
Dieses Schwein, sonst gebornes Ur-Ge-nie, luderte Tage lang im Schlamm hin;vergiftete ganze Straßen mit unaussprechlichem 65Mistgeruch, brach m eine Synagoge bey derNacht, und entwcihete sie scheußlich; fraß,als sie Mutter ward, mit unerhörter Grau-samkeit drey ihrer Jungen lebendig, und als
sie endlich ihre canibalische Wuth an einem ar-men Kinde auslasten wollte, siel sie in dasSchwert der Rache, sie ward von den Bettel-buben erschlagen, und von Henkersknechtenhalb gar gefressen.
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Der du mit menschlichem warmen Herzendie ganze Natur umfängst, mit andächtigemStaunen dich in jedes ihrer Werke hinführst,lieber Leser, theurer Scelenfrcund, betrachtediesen Hundcschwanz, und bekenne, ob Ale-xander, wenn er einen Schwanz hätte tragenwollen, sich eines solchen hätte schämen dürfen.Durchaus nichts weichlich, chundselndes, nichtsdamenschösigtes, zuckernes " mausknapperndes,winziges Wesen. Ueberall Mannhcit, Drang-d*-." erhabener Bug und ruhiges, be-
dächtliches, kraftherbergendcs Hinstarren, gleich-weit entfernt von unterthänigem Verkriechen,zwischen den Beinen, und hühnerhündischer,wildwitternder, ängstlicher, unschlüssiger Hori-zontalität. Stürbe der Mensch aus, wahrlichder Scepter der Erde siele an diese Schwänze.