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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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135
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mit den Sähen / welche den Frieden zu «ermitteln hatten,so übel zufrieden, weil sie die Eröffnung des Instrumen-tes immerfort verzögerten, daß sie alles wieder an sich zie-hen, den Frieden von sich aus entweder gütlich oder mitdem Schwert erlangen wollten. Schwyz, Unterwaldenund Zug begehrten von den Sähen von Freiburg undSolothurn zu wissen, ob sie von ihnen bei den schon ein-mal zugesprochenen Kosten beschützt würden oder nicht, wonicht würden sie dieselben mit Gewalt nehmen oder mitdem Ruhten. Die Sätz antworteten: Es sey einfältig derKriegskosten wegen jetzt einen neuen Krieg anzufangen.Die Gelegenheit dazu würde gewiß in Zukunft nicht man-geln; die Züricher wären unruhig, würden sie schwerlichbei diesem Frieden lange lassen. Dann hätten sie wohlwieder Ursache, die Waffen zu ergreifen; die Kriegskostenkönnten sie sich dann nehmen." Luzern, Glarus, Appen-zell, Uri und St. Gallen meinten: man könne jetzt nichtwohl Krieg führen, indem zwei katholische Orte ganz ent-zweit wären. Auch der päbstliche Legat erschien in dieserSession, ermähnte sie jetzt keinen Krieg anzufangen, zeigtedessen gefährliche Folgen. Aber Schwyz, Unterwaldenwollten von ihren Instruktionen nicht weichen. Zürichsolle den von ihm angefangenen Krieg bezahlen oder siewurden es noch einmal angreifen. Da aber alle übrigenOrte ihnen sehr beweglich vorstellten: welche Gefahr dar-aus für die katholische Religion und das gemeine Vater-land entstehen würde — nahmen sie alles in Abscheid.

Der Zwölferkrieg.

Wenn sich ein Ereigniß, eine Begebenheit zutragen soll,welche' über das Glück oder Unglück eines Staates oder