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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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wegung/ der Ton gegen Frankreich wurde bitter. Memo-riale der Gesandtschaft/ in welchen man ihnen das RechtBündnisse zu schließen/ streitig machen wollte/ wurdenihr mit der Erklärung wieder zugeschickt: daß wenn manfernerhin solche ihre Souveränität verletzende Denkschrif-ten an sie einsenden würde/ man entschlossen sey/ garnichts mehr von ihr anzunehmen.*) Alle Einladungen zuGastereien wurde abgelehnt/ es sollten Offiziere nach Frank-reich geschickt werden/ die Regimenter heimzuführen/wenn man sie fernerhin wider die Verträge brauchen wolle.Die Schwyzer/ als sie den Bau.von Hüningen vernah-men/ wollten mit bewaffneter Gewalt den Bau wieder nie-derreißen. Man schwor der Verschwiegenheit einen neuenEid/**) man bestätigte alle Schlüsse/ welche wegen denTransgrcssionen erlassen wurden. Allein sie hatten wederihr Volk in fremdem Dienste/ noch ihr Volk im Lande in

»1 Man schickte den Landvogt von Baden mit dieser Erklärung zumfranzösische» Gesandten. Da derselbe aber nicht vorgelassen wurde,so hieng er sie an das Trevpenseil und gieng davon. Aus d. Abschcid.Ihr sollt schwören nmb des Vaterlands gemeinen Nutzen und Si-cherheit willen, was in der Session von Standessachcn geredt undberathschlagt in höchster geheim zu halten und davon niemand,wer er auch immer seyn möchte, nichts schriftliches noch mündli-liches zu kommuniziren; auch davon in keiner Gesellschaft mitNiemand darüber reden, sonder» alle die Sachen i», Herzen ru-hen lassen, bis nach abgelegter Relation. Jbid.

Die Offiziere wurden, wenn sie nach den Vertragen dienenwollten, sehr gewaltthätig behandelt. Sbrist Pf. schrieb nachLu-zern: Hauptmann Müßnier ist gestern von Ihr» fflwsso rereniss-n>e üloiie. le priiioe <ie Conti xnr orclro üu ro, in Arrest genoni,men worden und daruk in die Citadelle von Tournay abgeführt.Denk wol, fein unverständig Brief, so er ins Land geschickt,werd nit wenig darzn conkribuirt haben."

Er hatte nämlich heimgeschrieben, wie man ihnen drohe,wenn sie ihren Obrigkeiten gehorchen und sich nicht offensiv woll-ten gebrauchen lassen. Jbid.

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