Krankheiten der Bader.
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Kopfschmerzen, ^vorübergehende ja
sogar Betäubung und Scheintodt b c iVWÄubringen.Sind diese Leute dem .Trünke . .ergebeft*, s.Ö .findensie natürlich häufige ,(Jelegcnheit, ilue.S^ejgUng zubefriedigen; die Folgen davon. si}Ml.:,'ge>vghnli’chschmerzhafte chronische- und hitzige,Mug-cgentziin-dung, Magenkrebs, yergtopfung der Eingeweidedes Unterleibes und Wassersucht. Bovin T,rans-portiren der schweren Fässer können -sie sich be-deutende Yerlfttefhug^n ezuziehensv -iph habe. selbstBeyspiele ge$,ehen*:dafs:dieFasern ihrer Arm- undLendenmnskelp; zerrissen sind. ,
Die Fafsbiader und WeinhändLerhursche- müs-sen sich, besonders im Sommer, sehr in acht neh-men, nicht erhitzt in einen Keller zu gehen. Siemüssen etwas, jedoch mäfsig, Wein zu sich neh-men. Vor der Arbeit sollten sie immer sorgfältigdie Thiiren und -Zuglöcher des Kellers öffnen, umdie Circulation der Luft zu befördern.\ Höchsttadelnswerth ist das Prahlen mit ihrer Körperstärke,indem sic allzuschwcre Fässer heben oder tragenwollen, wodurch schon so viele sich unglücklichgemacht haben. — •
Krankheiten der Bader.
[Unter den öffentlichen Gebäuden, welcheRoms Mauern umschlossen, deren Ueberreste derNachwelt zeigen, auf welchem Gipfel des Luxusdie Herrscherin der Welt einst stand, zeich-nen sich die öffentlichen Bäder aus durch ihrePracht. Die Trümmer und kostbaren Geräthe; dieman im Schoofse der Erde vergrabene fand,?-fas-sen uns schliefsen, was einst diese Gebäude: waraLBald war es nicht mehr Rom allein, auch im allein,andern Städten, in den Privathäusern Und: auf den-Landsitzen der Reichen erbaute inan Bäder mitbedeutenden Kosten. Eben über diesen Aufwandmacht Seneca, dieser strenge Richter der Sittenseiner Zeit, den Römern Vorwürfe und tadelt einen.Luxus, der sie verweichlicht. Man war arm, sagt