Krankh. d. Feldarb. Faglohn. u. PFimen-JSS5 : '
tion Fleisch nur Theil -und, stattfÖei'O' '
übrigen drcy Theiie,. Gallerte und zw'ar zweyUn^'zen anstatt dreyPfupd Fleisch. Dies wird gekocht,abgeschaumt und nach Befinden Gemüse-, Kohl;-gelbe und andere Rüben* Pastinaken, Sellerie; '
beln u. s. w. hinzugetlian; ganz wie sbn<s1> "Utödi-’hlwenn cs die gehörige Zeit, auf dem Feuer- gedtäft- : Qden hat, angerichtet. Diese Suppe gewährt meb-£ mrere Vortheile; erstens ist sie wohlfeiler,k'deftftvwwährend z. B. drey Pfund Fleisch sechs Gröschüftc^kosten, kann man zwey Unzen Gallerte für Ciiien*"’"-Groschen und noch weniger, haben. Zweytens istdiese Suppe eben so wohlschmeckend und nahr-haft, als die, .welch©', die Schnitter gewöhnlich be-kommen; übrigensSnoch weit gesunder, als diese;denn da sie 'yieliWbmgeü Stoffe ;enthält, welche demVerfaulen ausgesgtzt;* sei) hindert sie die Entwicke-lung von Gallcpliebum uhidrstürkt mehr gegen dieEinwirkung dbr ifebrcszoit; nVKÄcman endlich derSuppe einen - abgenehiacÄ'nGesehmack geben, sokann man die^lmit dgä gnöf^ifilieiqhtigkeit. Mankann sie erfrischend und gegeirrfilulige-Stölfe stär-kend. machen; man, thuibnäislich - unter die übri-gen Gemüse etwas .SaueraibpfeF, fitoch schmack-hafter kann man sie maehemdureir eiaigje Lorbeer-oder andere wohlriechende BlättetV-öewüirznägeleinund dergleichen. — ’ mi) ikiiSsuat '"’f
4),,In Gemeinden, de'rgln-FFurniarkuh'gzum Theil durch Regen iih-d-Uldbcrsehwein-mung unter Wass er gesetztwird;’ wodurchgewöhnlich alle Jahre hartnäckigeuhll häufige Fie-ber entstehen* sollte man streng auf folgendeVorsichtsmafsregel halten: Der Schuftheifs oder .Vorsteher des Ortes kaufe auf Rechnung der Ge-meinde einige Fässer guten Wein, gieichvief obweifseü, oder rothenr Durch einen Zusatz ton bit-tern Krautern nimmt;-dieser Wein ganz die Eigen-’Schaft eines starkef&vLfimti&Urs an, der stärkend' imd 0gegen die fauligem Djinkte-gebraucht Wer eien kann.Jeder ArbeiterihdkniimgtJJlalertön des Mörgöhä eiüekleine Quantität, etwa einen Viertelschoppen oder 'fliuf bis sechs Efslöffel voll. Der Schnitter trinkt 1