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sich Paumgarten mit Salis und den anderen tapfer fechtendenWiener Freiwilligen, zu weiteren gemeinschaftlichen Anstrengungen.Claparede und seine Nntergenerale Ficatier und Lesuire botenalles auf, hier den Sturm zu beschwören und das Treffen zuwenden. Eine Abtheilung Franzosen mußte durch den äußernSchloßgraben dringen, um die Anhöhe zu gewinnen und dasunter Salis fechtende Bataillon der Freiwilligen im Vormarkteabzuschneiden; doch kaum bemerkte Hauptmann Heinrich vonSiegler, Befehlshaber einiger Ergänzungs-Compagnien des Re-giments Würzburg, die drohende Gefahr, als er, ohne erhal-tenen Befehl, aus dem zweiten Treffen mit seiner Mannschaft,die größtentheils in Galizien und Mähren neu geworben war, dieserColonne mit dem Rufe: „Nur mir nach, Brüder!" entgegen-ging, sie mit dem Bajonnet anfiel, aus dem Graben vertriebund in die Flucht warf, wobei er 180 Gefangene machte.Mittlerweile erklimmte eine andere Abtheilung Franzosen dieAnhöhe von der Wasserseite her; eine Compagnie vom wal-lachisch-illyrischen Regimente, welche hier stand, leistete keinenernsthaften Widerstand, feuerte nur einmal und zog sich dannschnell gegen den Wald zurück; die französische Colonne, ohne zufeuern, drang eilig vorwärts, ihre Zahl mehrte sich mit jedemAugenblicke und die Besatzung des Schlosses, die nahe Batterievon 8 Kanonen, die Mannschaft im Schloßgraben waren inGefahr, im Rücken genommen zu werden; allein im entscheidendenAugenblicke eilte auch hier der Retter herbei. Als durch dasschnelle Verbrechen Cohörns das Abbrechen der Brücke vereiteltworden war, erbat sich der Hauptmann Simbschen vom Ge-neralquartiermeister-Stabe eine Batterie vom General Hitler,um wenigstens den Feinden das Vordringen über die Brücke zuerschweren. Nach erhaltener Erlaubniß, befahl er der Mann-schaft von 3 leichten Kanonen, auf die er zuerst stieß, undbald darauf dem Oberlieutenant Stoinek vom 4. Artillerieregi-mente, ihm zu folgen; er selbst eilte voraus, um die vortheil-haftesten Puncte zur Aufführung des Geschützes zu wählen.Als er hier die fliehenden Wallachen und den auf die Anhöhevordringenden Feind erblickte, sprengte er zugleich zum nächstenRegimente, I. Mitrowsky, und befahl, um jede Zögerung zuheben, im Namen des Erzherzogs Ludwig, dem OberstlieutenantSalinö, sogleich im Sturmschritte vorzurücken: „der Feind müßteüber die Anhöhen hinuntergeworfen werden." Er selbst eilteauf den rechten Flügel des Regiments, wo der Feind bereitsdie Seite gewonnen und sich bis auf M Schritte genährt hatte;schon stürzten Offiziere, mit welchen Simbschen sich besprach,