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Feldmarschall Graf Radetzky : sein kriegerisches Leben und seine Feldzüge vom Jahre 1784-1850 / von Franz Jos.Adolph Schneidawind
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er 1812 ein Heer aus, zahlreich, wie eS die Welt seit denPerserkriegen und den Zügen der Tartaren nicht gesehen, sieg-gewohnt, kraftvoll und furchtbar durch das Talent seines Führers,unterstützt durch in Schlachten erzogene Unterfeldherren, wohl-geordnet in Allem, was die hohe Entwickelung der Kriegskunstunserer Tage nur zu fordern vermochte. Den geschlossenenVerträgen gemäß befand sich bei diesem Heere auch ein öster-reichisches Hilfscorps von 24,000 Mann Infanterie, 6000 MannReiterei und 60 Geschützen, unter F.-M. Fürst SchwarzenbergöBefehlen. — F.-M.-L. Radetzky fand keine Bestimmung, auchan diesem denkwürdigen Zuge Theil zu nehmen. Jedoch baldwieder im Kampfe

„-sollt ihr

- — von ihm hören.

.so würdig,

Wie man nur hören kann . . .

Shakspeare'S CoriolanuS.