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Erster Band.
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cs, daß das berühmte Wort gesprochen wurde,das die Vollendung jenes gewaltigen Planesbeurkundete, der drei Regierungen beschäftigt unddrei große Politiker Heinrich IV., Richelieu undLudwig XIV. mehr als zu viel in Anspruchgenommen hatte: „mein Sohn,« sprach Letzterer,„von jetzt an gibt cs keine Pyrenäen mehr!«

Au den Besitzungen, aus denen das reicheErbe bestand, zu welchem der Herzog von Anjonberufen wurde, zählte mau auch die KönigreicheNeapel und Sicilien. Als Philipp V. durcheinen langen Krieg auf seinem Throne sich befe-stigt sah, verlieh er dieses vereinigte Reich seinemzweiten Sohne Karl III. als Apanage, der imJahre 1739 in der Regierung Spaniens nachseines ältesten Bruder Ferdinands VI. Tode fol-gend, die Krone von Neapel und beider Sicilienseinem dritten Sohne abtrat, der den NamenFerdinand IV. annahm, und dieser war derGroßvater der Herzogin von Bcrri.

Er bestieg den Thron am 6. Oktober 1759.König Karl III-, umgeben von der Königin, vonseinen Kindern, den Granden des Reichs, denfremden Gesandten und von denen, aus welchen