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Erster Band.
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dem Herzoge von Berri zuführend- sprach cr:7 ,meine Tochter ist es Neffe, die ich Ihnen hierübergebe, denn schon liebe ich sie, wie ein Vater.Machen Sie sie glücklich!«

Gleich darauf fand ihre Vorstellung an Ma-dame, an Monsieur und an den Herzog vonAngoulvnit statt. Mit inniger Rührung begegnetedie Prinzessin dem Empfange, den sie von Madameerhielt, von jener Gottergebenen Fürstin, die derKönig gern seinen tröstenden Engel, seine Antigoncnannte, und die groß schon durch ihre erlittenenUnglücksfällc, noch größer geworden war durchihren während der hundert Tage bewährten Muth.

Am 16. Junius, als an dem zum Einzügeder Prinzessin in Paris bestimmten Tage, warder Himmel trüb und bedeckt. An den herrlichenHimmel Neapels gewöhnt, wo niemals vie Sonneden Festen fehlt, fühlte sie einigen Anfing vonTraurigkeit und nahm den finstern Himmel fürein düstres Vorzeichen. Im Augenblicke aber, alssie den Staatswagcn bestieg, hellte sich der Him-mel plötzlich auf, rznd es wurde nicht unterlassen,diese schnell hereinbrechende Klarheit, als ihr zuEhren geschehen, auszulegen, wie es seit undcnk-