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lichen Zeiten in Reden und Adressen der eingeführteGebrauch ist.
Der Einzug selbst war schön und prachtvoll^),
*) Um vier Uhr. verkündigte der Kanonendonner vonViycennes die Ankunft der königlichen Familie, und derihr voranziehende Zug bildete sich an der Barriere duTröne.
Zuerst kam das Personal des Garnisonstabes vonParis, dem nach und nach folgten:
Eine Abtheilung der Nationalgardcn der nächst ge-legenen Departements;
Ein Dragonerregiment;
Die Husaren von Bern;
Der Generalstab der Garde, befehligt vom Herzogvon Reggio;
Die berittene Nationalgarde;
Die ersten Wagen des Cortöge;
Die Garde du Corps;
Der offene Wagen des Königs, neben dem linkerHand die Herzogin von Angoulöme und gegenüber derHerzog und die Herzogin von Berri saßen. Monsieurund der Herzog von Angoulöme ritten auf beiden Seitendes Wagens. Dann folgte das herrliche CorpS der GardeGrenadiers a 61 >evul, Abtheilungen der Gendarmerie,und Hofwagen schloßen den Zug.« Die Zuschauermengeauf der ganzen Länge der Boulevards war ungeheuer,und der ununterbrochene Ruf ,, vive Iv koi! vivent le»