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doch übertrafen ihn die am folgenden Tage derVermählung zu Ehren veranstalteten Feste beiWeitem. Die vier vvm Könige ernannten Zeugenwaren: der Marschall, Herzog von Bclluno, derGraf Barthelemy, der Erste Präsident, Herr vonSäze, Herr Bcllart, und solchergestalt sahen sichdie Armee, die beiden Kammern und die Magi-stratur würdig bei dieser Vermählung vertreten.
Es war ein Schauspiel, wohl werth zu ernstenBetrachtungen aufzufordern, wenn man sah, wiedieses altcrthümliche Königthum seine Hoffnungenniederlegte zu den Füßen der Altäre in dem ältestender alten Münster und zum Gottc des heiligenLudwig und Ludwigs XIV. demüthig slehete, dasan großen Fürsten so fruchtbare Geschlecht nochlänger zu erhalten. Und ergriffen fühlten sich dieGemüther von einer unwillkürlich sich aufdrängen-den Vergleichung, wenn sie der nicht weniger
IZaurVons!" war der gewaltigen Masse der Zuschauerganz angemessen. Es war fast halb sieben Uhr, als derZug durch das Thor des Louvre in den Tuilerien ankam.Der König führte die Prinzessin in den Pavillon Marsan,beglückwünschte sie abermals über ihre glückliche Ankunft,und zog sich dann in seine Appartements zurück.