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Erster Band.
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glänzenden Feierlichkeiten gedachten, die an derselbenStelle statt fanden, als die Tochter der Cäsarenihr Schicksal an das eines Mannes knüpfte, dervon Sieg zu Sieg empor steigend, sein Hauptendlich so hoch trug, daß die Krone seine Stirnfür eine Kbnigsstirn hielt und von selbst auf die-selbe hcrniedersank. Und dann gedachte man fernerdes wundervollen Glückes, dem eben so wunder-bare Unfälle folgten, und wenn man endlich nnndas Haus der Bourbons erblickte, das alle dieseTodten überlebt hatte und aus den entferntestenEulen wieder auferstanden war, so mußte manzu der Ueberzeugung gelangen, daß auch das größteGenie zuletzt fallen oder sterben muß, und daßnur Prinzipien allein ewige Dauer besitze», *).

Die kirchliche Einsegnung der Ehe fand in >'»»?>»amo am 17. Zunius tbilli statt. Die Rirche war ebenso Pracht >mls geschmackvoll decorirt. Auf dem Vorplätzeerhob sich ein Porticus von sechszchn Säulen, der einfür Musikchöre und Zuschauer bestimmtes Amphitheatertrug. Die Felder der Spitzbögen des Hauptschiffes erschienen blau, mit goldenen Lilien übersäet, die Rippe»und die Schlußsteine waren mitNamcnSzügen und Wappe»verziert und von Lictvrien getragen; Schilde zu drei