Band 
Erster Band.
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weniger unglücklich werden, als die Kinder meinesGeschlechtes!"

In dem engen Salon fiel dem Prinzen dasAthemholen beschwerlich. Man schaffte ihn i»den Administrationssaal und dachte nun daran,ihm ein Lager zu bereiten, denn bis zu diesemAugenblicke war er in dem Armsessel sitzen ge-blieben. Aus dem Mobiliar des Vergnügensmußten die Materialien genommen werden, umein Sterbebett aufschlagen zu können.

Gegen Ein Uhr langte endlich der berühmteDupuytrcn an. Der Prinz lag auf der rechtenSeite, die breite Wunde war offen, seine Stirnrodtblcich, sein Lager mit Blut bedeckt, das Ganze,ein grauenvolles Schauspiel. Die Männer der-Kunst beriethen sich. Ein einziger Versuch bliebnoch übrig, und der bestand darin, die Wundenoch mehr zu erweitern, um dem Blute leichternAusfluß zu verschaffen.

Nun trat Dupuytrcn näher zum Herzogeund richtete einige Fragen an ihn, die unbeant-wortet blieben. Auf sein Ansuchen wurden sievon der Herzogin wiederholt, die noch hinzusetzte:„ich flehe Sie an, bester Freund, zeigen Sie mir